Angekommen! Lichtensterner Altaraufsatz bereichert fortan Schausammlung

Einen herausragenden Glücksmoment nach mehreren Jahren intensiver Vorbereitung durften wir Kolleg*innen aus der Restaurierung und der Kunst- und Kulturgeschichte pünktlich vor Weihnachten erleben: Der Lichtensterner Altaraufsatz konnte in die für das monumentale Objekt maßgeschneiderte Hightechvitrine eingebracht werden. Der mehrzu Angekommen! Lichtensterner Altaraufsatz bereichert fortan Schausammlung

Neuerwerbung: Ein klassizistisches Gemälde aus „Bares für Rares“

Die sich aktuell zunehmend verdüsternden Zeiten (Corona, 4. Welle) wurden am Wochenende für mich erhellt durch die glückliche Übergabe eines vom Landesmuseum angekauften Kunstwerks. Infolge der frühzeitigen Recherche der Gemälde-Expertin aus der beliebten ZDF-Sendung „Bares für Rares“, Dr. mehrzu Neuerwerbung: Ein klassizistisches Gemälde aus „Bares für Rares“

GeschmacksSache. Vorbildliches Design um 1900

In Kürze ist es so weit: die Ausstellung „GeschmacksSache. Vorbildliches Design um 1900“ eröffnet am 18. November 2021. Der Titel verrät es schon: es wird um Geschmack als ästhetisch-stilbildendes Kriterium gehen. Denn über Geschmack lässt es sich bekanntlich mehrzu GeschmacksSache. Vorbildliches Design um 1900

Die Apotheke der Herzogin im Alten Schloss: Sibylla von Anhalt und die Arzneimittelherstellung

Sibylla von Anhalt (1564–1614), die Gattin Herzog Friedrichs I. von Württemberg (1557–1608), war bekannt für ihren scharfen Verstand und ihre fürstliche Mildtätigkeit. Trotz einer zerrütteten Ehe gelang es ihr, den freien Zugang zu medizinischer Versorgung für Notleidende zu mehrzu Die Apotheke der Herzogin im Alten Schloss: Sibylla von Anhalt und die Arzneimittelherstellung

„unschwäbisch-pompös“: Meine erste Ausstellung

Als Volontärin im Landesmuseum Württemberg arbeite ich an verschiedensten Projekten mit und lerne die vielfältigen Aufgabengebiete im Museum kennen. Zu den zentralen Aufgaben der wissenschaftlichen Fachabteilungen gehören das Kuratieren und Planen von Ausstellungen. Im Februar erfuhr ich erstmals, mehrzu „unschwäbisch-pompös“: Meine erste Ausstellung